N°50

Die Dimensionen werden geöffnet

Wonach wir uns viele Lebenszeiten gesehnt haben, geschieht nun. Die Dimensionen zu den anderen Bereichen unseres Seins werden geöffnet. Als Mensch haben wir vergessen, wer wir wirklich sind, wir haben uns als Mensch definiert und haben versucht unser Menschsein zu verbessern. Doch immer blieb – ganz tief in uns diese Erinnerung daran, dass etwas anderes nach uns ruft. Unsere Seele, unser All-Sein. Die Dimensionen, Ebenen und Bereiche werden nun nach und nach geöffnet, so dass wir Zugang haben, bewusst und gewahr, zu dem Ganzen, zu dem All-Einen, das wir in Wahrheit sind – so viel mehr als nur ein Mensch, doch der Mensch darf nun integriert werden. Die kristallinen (Christus-) Energien fließen nun herein, sie weben eine neue Matrix, die Matrix der Liebe, der Weisheit, der Würde.

Noch liegt einiges im Dunklen, doch diese Dunkelheit ist nicht mehr mit Angst, Furcht und Schmerz besetzt, sondern mit Hoffnung, kindlicher Neugier und Freude, diese Bereiche wieder zu entdecken und in Besitz zu nehmen. Sie sind unser göttliches Geburtsrecht.

Bereite dich darauf vor, dass Dimensionen nun aufbrechen – Zeit, Raum und Schwerkraft beginnen zu verschwimmen. Wenn du es anfängst zu fühlen, gehe nicht in die Angst, sondern in dein Gewahrsein und frage, was es wirklich ist. Beginne zu tanzen mit den Energien, die nun hier auf dem Planeten ankommen, anstatt dich dagegen zu wehren und zu versuchen, sie in alte Konzepte zu stecken. Dein Verstand wird sich wehren, er versucht, dich zu beschützen, doch du bist gereift, du brauchst diesen Schutz, diese Barriere nicht mehr.

 

Meditationsimpuls:

Atme tief und bewusst ein und aus, lass dich hineinfallen in deinen Atem, in die Wellen deines Atems. Lege dich auf deinen Atem. Er trägt dich ganz sanft hinein in andere Bereiche deines Seins, erlaube deinem Verstand sich mit dir zusammen in diesen Atem hineinzuversenken. Erlaube, lass es geschehen. Dies kannst du nicht erzwingen, nicht forcieren, du kannst nur erlauben, dass es geschieht in Sanftheit, in Gnade. Dein Ego kann hier nicht mehr die führende Kraft sein, lass es deinen Atem sein, deine Lebenskraft, der Hauch Gottes, der dich jetzt trägt. Erlaube, erlaube, erlaube!