N°44

Der Tanz zwischen Licht und Dunkel

Vielleicht mag Dich beim ersten Betrachten ein leichter Schauer überlaufen. Dann tauchst du tiefer ein und betrachtest, was sich Dir zeigt: ich bin von großer Schönheit, einer Schönheit jenseits des Klischees, denn ich beinhalte keine Farbe, doch alle Schattierungen von Schwarz und Weiß – Schwarz ist die Abwesenheit von Licht und kann ohne Licht existieren, Weiß beinhaltet alle Farben des Lichtspektrums. In meinem Tanz zeigt sich also alle Schönheit und gleichzeitig Grausamkeit und Hässlichkeit. Es ist ein Spektrum dessen, was ihr in dieser Realität erlebt. Das eine kann ohne das andere nicht existieren, ohne Hässlichkeit könnt ihr keine Schönheit definieren, ohne Grausamkeit könnt ihr keine Liebe und Sanftheit erfahren.

 

Doch die Zeit der Dualität ist vorbei, wenn ihr euch nach Innen wendet. Siehst du im Innern ist kristallene Klarheit. Es ist an der Zeit die Dunkelheit zu integrieren, sie war angebracht in diesem Spiel des Erkennens von Bewusstsein: die Reise nach Außen ging ins tiefste Dunkel, Dunkel als Abwesenheit von Bewusstsein, es hat Formen hervorgebracht, die Angst und Schrecken hervorgerufen haben, doch das Licht war immer da. Dort ist die Schönheit und Klarheit. Auf dieser Reise durch dein eigenes Bewusstsein entdeckst du deine Größe, deine Genialität und der letzte Schritt ist der schwierigste und der leichteste zugleich, zu allem JA zu sagen, denn es ist alles Deine Kreation, es war und ist eine Forschungsreise durch deine eigenes Ich BIN und erst wenn du ALLES anerkannt hast und gesegnet hast, beginnt eine neue Reise ohne Dualität.

 

Meine Botschaft lautet: ICH bin DU, erschreckend und wundervoll schön zugleich.