N°11

SCHALLWELLENÜBERTRAGUNG

Aus der inneren Substanz des Universums, im Einklang mit dem supraluminaren Welten erscheint aus dem Dunkel der Nacht eine Lebensblüte, einfach und überstrahlend und entfacht durch die Überwindung des Nichts, in das sie zurückkehrt, die Sphären aus Ton und Licht als stehende Wellen über den Welten, die sich gegenseitig erschaffen, wie ein Tropfen die Wasserkreise entstehen lässt aus spiegelglatter, ruhiger Fläche.

Aktiviert die Struktur und Vitalität der Haare als Antennen im Hinblick auf die feinstofflichen Welten. Gleicht die Atembewegungen aus. Wirkt auf die Lungen und erweitert das respiratorische Atemvolumen. Bringt die Körpersäfte in Fluss und erneuert die Darmbakterien.

Durch das Betrachten der einzelnen Sphärenringe reift die Gewissheit, dass alles Schwingung ist und nichts Zwanghaftes wahrhaftig ist. Hilft zu einem Empfinden über das Ausmaß der eigenen Lebendigkeit und gibt Klarheit darüber, wo sie noch ausgegrenzt wird und nicht fließen kann. Das Erbrecht, dass unser Leben in uns pulsen muss und darf, hilft die Überlastung von Kontrolle, übertriebener Selbstkontrolle und Fremdbestimmung loszulassen.

Bringt extreme Gefühle in die Mitte. Lässt abwartende Gefühlsimpulse einfließen, die überschwänglichen Gefühlen und Handlungen Einhalt gebieten. Hilft, sich auf das Spiel der Polarität einzulassen, ohne das Spektrum zu verengen. Fördert die Risikobereitschaft und Verantwortlichkeit.

Erkennt das Wechselspiel der Kräfte als vom Schicksal gegeben an, ohne sich darin zu verstricken und wendet seine Gedanken darauf, die Kräfte für sich, statt gegen sich zu nützen und zu interpretieren. Hat die Spannkraft, durch die Teile hindurch das Ganze zu sehen, ohne es vorwegzunehmen. Hat die Geduld, den Ablauf der Dinge gemäß dem zu steuern, wie sie sich fügen wollen. Strebt nach einfachen Lösungen zum allgemeinen Wohl.

Die Anschauung des Mandalas erschließt die Ebene, vom eigenen Dasein nicht mehr so übertrieben viel zu erwarten durch die Erkenntnis, dass alles schon geschehen ist, alles schon geschaffen und in vollkommenem Zustand sich befindet. Es erinnert an das Prinzip der Ruhe im ewigen Fluss - die Gelassenheit, da alles getan ist. Der Neubeginn ist gegeben und entsteht nicht durch meine Initiation, aber ich folge ihm. Durch die Akzeptanz der Begrenzung füllt sich eine neue Form.